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Begriffsammlung in der Beschallungstechnik PDF Drucken E-Mail
Geschrieben von Administrator   
07.12.2006

Ton= sinusförmig, durch Tonhöhe und Tonstärke charakterisiert

Klang= verläuft periodisch, besteht aus Grundton und ganzzahligen Vielfachen

Tongemisch ( Geräusch)= verläuft unperiodisch, besteht aus Tönen beliebiger Frequenz und rasch wechselnden Stärken

Knall= mit großer Stärke schlagartig einsetzend, kurzzeitig, wechselseitig auslaufend

Schall= mechanische Schwingung und Wellen eines elastischen Körpers

Luft= Luftschall // Körper= Körperschall

Nachhallzeit= die Zeit in der ein Schallpegel in einem Raum um 60 dB abgefallen ist. 

Hörschwelle= Unterste Schallwahrnehmungsgrenze   (Link: Messung der Hörschwelle)

Schmerzschwelle/ Grenze= Größter unter schmerzen erträglicher Schalldruck ( 20 Pa; 120 dB)

Hörbereich= 16Hz- 16kHz ( 10 Oktaven); ( Wellenlängenbereich: 20m ( 16Hz)- 2cm ( 16kHz); je nach

                    Temperatur ( -10°C= 324 m/s // +40°C= 355m/s etc.// Formel: 

                     Formel: Lambda = c (Schallgeschwindigkeit in m/s) / Frequenz f ( in 1/s))

 

Interferenz= Überlagerung zweier oder auch mehrerer Wellen am gleichen Ort, mit gleicher Schwingungsrichtung und Frequenz
Bei Wellen gleicher Schwingungszahl gilt: Treffen Berg und Tal von 2 Wellen zusammen, so tritt Auslöschung ein; Berg mit Berg und Tal mit Tal geben dagegen Verstärkung.
 

Längswelle= Longitudinalwelle ( Ausbreitung der welle in X- Richtung)

Querwelle= Transversalwelle ( eigentliche Wellenform Y- Richtung)

Elongation= Auslängung, stärke der Amplitude der Schwingung

Kammerton A= 440 Hz ( Telefon- Freizeichen)
Hörbereich: 16Hz- 20kHz
Infraschall: f< 16Hz
Ultraschall: f> 20kHz
Hyperschall: f> 30kHz

Letzte Aktualisierung ( 06.02.2007 )
 
 
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