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Mikrofontechnik Grundlagen PDF Drucken E-Mail
Geschrieben von Eventtechniker.de   
06.02.2007

Mikrofon= Wandler von akustischer Energie ( Luftdruckänderung) in elektr. Energie ( Spannungsänderungen)

Wandlerarten:

-elektrodynamsiche ( Tauchspule; SM 57)
-elektrostatische
-Piezo- Prinzip
-Elektret- Prinzip

Allgem. Bauformen:

-Richtmikrofon
-Grenzflächenmikrofon
-Lavalier- Mikrofon ( Ansteck...)
-Kunstkopf- Mikrofon ( ein " Kunstkopf" mit eingebauten Stereomikrofonen, Gehörposition)
-Headset- Mikrofon

Allgemeine Erklärung

Tauchspulenmikrofon: ( Dynamisches Mikrofon) aufgebaut wie ein Lautsprecher. Durch bewegen der Spule wird eine Spannung induziert. Vorteile: keine Fremdspannung, robust, günstig

 

Bändchenmikrofon: Kein flächiges Membran, sondern ein dünnes geripptes Bändchen, zwischen einem magnetischen Feld (Hufeisenmagnet). In dem Bändchen als Leiter wird eine Spannung induziert.

    Vorteile: gutes Impulsverhalten, Guter Frequenzverlauf
    Nachteile: sehr empfindlich für Wind und Bewegung, sehr Schalldruckempfindlich ) z.B.: Beyerdynamic M160

 

Kondensatormikrofon: Hier werden Kapazitätsänderungen durch Schalldruckänderungen in elektr. Spannung umgewandelt. Zum Betrieb ist eine Gleichspannung erforderlich. ( 9V Block Akku/ Phantomspeisung 48V =)

    Vorteile: großer Dynamikbereich, gutes Impulsverhalten, guter Frequenzgang, wechselbare Richtkarakteristik //
    Nachteile: mech. und akustisch sehr empfindlich, teuer

 

PZM= Pressure Zone Microphone ( Fa. Crown)

Letzte Aktualisierung ( 30.03.2009 )
 
 
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