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Langwelle: 150...350 kHz
Mittelwelle: 515...1630 kHz
Kurzwelle: 5,9...16 MHz
FM/UKW Radio: 87...108 MHz
VHF (Very High Frequency): 30...300 MHz
UHF (Ultra High Frequency): 300...3000 MHz

Audioqualität VHF, UHF
Unterschiede im Klang sind nicht von der Trägerfrequenz abhängig.
Gesamtrauschabstand ist durch nachfolgende Signalverarbeitungen bzw. der Qualität der verwendeten Bauteile begrenzt (z. B. Compander und Detektoren).
Vorteile des UHF
Zu viele unkontrollierbare und unvorhersehbare HF-Störungen im VHF-Bereich.
Antennenlänge im UHF-Bereich kürzer
In manchen Ländern sind nur UHF Systeme zugelassen
Empfangstechniken
Non Diversity
Passives Diversity
Antenna Switching Diversity
Predictive Diversity
Antenna Phase Switching Diversity
True Diversity
MARCAD® Diversity
Non Diversity
Eine Antenne und eine Empfangseinheit
Gefahr, dass Signale durch Mehrfach-Reflexionen (Interferenz), Absorptionen und Abschattungen am Aufstellort der Antenne nicht mehr verfügbar sind
Passives Diversity
Mehrere Antennen, aber nur eine Empfangseinheit
Hohe Wahrscheinlichkeit, daß eine der Antennen ein Signal empfängt
Jedoch kann das Signal an beiden Antennen phasenverschoben auftreten
Antenna Switching Diversity
Eine Empfangseinheit plus zwei Antennen
Schaltung wählt aufgrund der Feldstärke die jeweils bessere andere Antenne aus
Schaltgeräusch eventuell hörbar, das System muß nach dem umschalten erneut das Signal prüfen
Phasenauslöschung zwischen den Antennen wird vermieden
Umschaltkriterium ist die Feldstärke, deshalb umschalten vom korrekten auf ein stärkeres oder gleich starkes Störsignal möglich
Predictive Diversity
Predictive Diversity ist ein verbessertes Antenna Switching System:
Predictive Diversity speichert den Maximalwert des Empfangs und einem durchschnittlichen Wert der empfangenen Feldstärke.
Fällt die aktuelle Feldstärke unter einen bestimmten Bruchteil des Maximalwertes, so wird zur anderen Antenne übergeblendet und der aktuelle Wert als neuer Maximalwert angenommen.
Zulassungsinfos zu Drahtlosen Mikrofonanlagen
http://www.bundesnetzagentur.de
Wichtiges/ Fehlerquellen zu Funk
Antennen in Vertikale oder 45° Position bringen
Passive Antennenweiche bei zwei Empfängern verwenden
Aktive Antennenweiche bei mehr als zwei Empfängern verwenden
Minimalen Abstand (¼ λ) zwischen abgesetzten Antennen in Diversity Systemen nicht unterschreiten:
Optimal ist 1/2 bis 1 Wellenlänge λ des Signals:
Beispiel VHF: 0,9 m - 1,8 m bei 170 MHz
0,65 m - 1,3 m bei 230 MHz
Bei zu großen Abständen der Antennen geht der Diversity-Effekt verloren, die zweite Antenne ist keine Alternative mehr.
Immer hochwertige Antennenkabel verwenden
Empfänger möglichst weit oben im Rack montierenAbstand zu Störquellen maximieren
Niemals zwei Sender gleichzeitig auf identischen Frequenzen betreiben.
Mindestabstand der Antennen zu Metallkonstruktionen Traversen, Stahlbetonwände: 1m
Abstand immer geringst möglich, aber nicht näher als 3m. Sonst können vermehrt IM-Produkte generiert werden.
Quelle: Shure
Weitere Inforamtionen 
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